DEDeutsch
  • ENEnglish
    This page is currently not available in English

Weihnachtsspende für den Freundes- und Förderkreis Krankenhaus Hardheim e.V.

 |  Nachrichten

Zweites Patienten- und Besucherzimmer im Hardheimer Krankenhaus wird Realität.

„Wir sind von dem, was der Freundes- und Förderkreis für das Hardheimer Krankenhaus leistet, immer wieder beeindruckt und haben uns deshalb im Familienkreis entschieden, in diesem Jahr unsere Weihnachtspende Ihrer Einrichtung zukommen zu lassen“,  so Firmenchef Alex Leiblein im Beisein seiner Tochter Cornelia Braun bei der Übergabe eines Schecks in Höhe von 3.000 Euro. „Seit einigen Jahren verzichten wir auf Weihnachtspräsente an unsere Kunden und unterstützen dafür gemeinnützige Einrichtungen und Projekte in unserer Region“. Beeindruckt von der Firmen-Philosophie und mit großem Dank nahmen der Vorsitzende des Fördervereins, Fritz-Peter Schwarz und die stellvertretende Vorsitzende, Brigitte Scheuermann diese großzügige Spende in Empfang. „Es ist uns eine Freude zu sehen, wie Bürger und Unternehmer wie Sie hinter unserem Krankenhaus stehen und mit Ihrer Spende dazu beitragen, lang gehegte Wünsche der Patienten und der Pflegeleitung zu erfüllen - im aktuellen Fall die Einrichtung eines zweiten Patienten- und Besucherzimmers im 3. Stock des Krankenhauses. Damit werde ein weiterer Rückzugsraum, etwa für persönliche Gespräche zwischen Patient und Familienangehörigen, geschaffen“, so Schwarz in seiner Dankesrede. Diese Identifikation mit dem Freundes- und Förderkreis und damit mit unserem Krankenhaus sei vorbildlich und fände weit über Hardheim hinaus große Anerkennung.

Dies zeige ganz aktuell auch die Aktion „Stoppt das Krankenhaussterben im Ländlichen Raum“, die von Hardheim mit 1.650 Unterschriften unterstützt werden konnte.
„Wir, Vorstand, Mitglieder und Patienten, sind Ihnen und all den vielen Spendern über das Jahr dankbar, denn ohne Ihre Unterstützung könnten wir das Krankenhaus nicht in so vielfältiger Weise ideell und finanziell unterstützen“, so Schwarz im Namen des Freundes- und Förderkreises.

Bericht: Fritz-Peter Schwarz