Prozesswasserreinigung bei der Herstellung von Glasfasern

Ein Produzent von Glasfasern zur Herstellung von hochwertigen Produkten wie z.B. Filtergewebe, Tapeten, Feuerfestprodukte, Dachbahnen etc. betreibt mehrere Spinnereien. In den Spinnmaschinen wird ein Glasgranulat geschmolzen und feinste Glasfäden hergestellt. Zur Kühlung und zum Abtransport von Glasflusen wird Prozesswasser benötigt.

Für die Prozesswasserreinigung fließt das Prozesswasser von den einzelnen Spinnmaschinen über Schurren in ein spezielles Rinnensystem.

Die Rinnen sind mit Düsen ausgerüstet, um die Glasfasern sicher zu transportieren und um Ablagerungen innerhalb der Rinne zu vermeiden. Über das Rinnensystem fließt das Wasser in mehrere Rotationsklärer (Trommelsiebe).

Der Rotationsklärer trennt und siebt Schwebstoffe und Fasern aus Prozess- und Abwasser. Das Schmutzwasser wird von innen beaufschlagt, fließt durch die Filtertrommel in den Klarwassersammler, die Feststoffe werden durch den Filter zurückgehalten und über eine Schnecke ausgetragen. Die sich drehende Filtertrommel wird kontinuierlich über eine Bürstenwalze und eine Sprüheinrichtung gereinigt.

Das gereinigte Wasser fließt weiter zu einer Pumpenanlage und wird von hier aus wieder zu den Spinnmaschinen gefördert. Das abgetrennte Glasfasermaterial wird von den Siebtrommeln auf ein Förderband ausgetragen und schließlich in Container transportiert.

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