Aufbereitungsanlage Steinschleifwasser

In einem Betrieb wird Feuerfestkeramik hergestellt. Nach dem Brennen wird die Keramik mechanisch bearbeitet (Sägen und Schleifen). Zur Kühlung der Werkzeuge wird Wasser verwendet. Nach der Bearbeitung ist das Kühlwasser mit feinsten Keramikpartikeln belastet.

Um das Wasser wieder verwenden oder in die Kanalisation entlassen zu können, müssen die Schmutzpartikel entfernt werden. Hierzu hat die Firma Leiblein eine innovative Aufbereitungsanlage entwickelt.

Funktionsbeschreibung

Das verschmutzte Schleifwasser wird zentral in einer Grube gesammelt und mit einer Kreiselpumpe über eine Flockungsanlage dem Schrägklärer zugeführt. Durch Zugabe von Flockungshilfsmittels werden auch feinste Partikel abgetrennt. Im Schrägklärer werden nun die sedimentierbaren Stoffe abgeschieden. Das gereinigte Wasser fließt in freiem Gefälle in ein Klarwasserbecken und wird durch eine Kreiselpumpe zurück zu den Schleifmaschinen gepumpt.

Das Sediment sammelt sich im Schlammtrichter des Schrägklärers und wird durch ein Krählwerk flüssig gehalten. Durch eine Exzenterschneckenpumpe wird der Schlamm in regelmäßigen Intervallen zur weiteren Entwässerung in den Entwässerungscontainer gepumpt.

Die Anlage wird während der Produktion ständig betrieben, nach Fertigungsende laufen Krählwerk und Schlammpumpe noch eine gewisse Zeit nach, während die Klarwasserpumpe abschaltet. Wasserverluste werden automatisch ergänzt.

Aufbereitungsanlage für Steinschleifwasser – alles klar!

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