Wasseraufbereitung in einem Porzellanwerk
Das in einem Porzellanwerk anfallende Abwasser gelangt über Rinnen in eine Grube, die als Puffergrube ausgebildet ist und zur Vergleichmäßigung des anfallenden Abwassers dient. Von hier aus wird es in eine Flockungsstufe gefördert. Hier wird durch Zugabe eines Flockungsmittels, z.B. das zur Zeit im Einsatz befindliche Sachtofloc 46.12, eine gut absetzbare Flocke erreicht.
Das Wasser- / Flockengemisch fließt schonend in freiem Gefälle in den Schrägklärer. Hier werden die Flocken abgeschieden - das klare Wasser fließt in eine weitere Grube und von hier aus entweder in den Kanal oder zur Wiederverwendung zurück.
Der im Trichter des Schrägklärers gesammelte Schlamm wird in einen Schlammsammelbehälter gefördert und zur weiteren Eindickung in eine Filterpresse gepumpt.
Leiblein Schrägklärer – eine optimale Lösung!





