Firmengeschichte

leiblein_historie

Im Jahr 1953 gründete Otto Leiblein die Firma Otto Leiblein Fahrzeugbau mit den Produktionsgebieten Anhänger- und Stahlbau. Der Firmensitz befand sich zu diesem Zeitpunkt noch im Klingenweg 2 in Hardheim.

Junior Chef Dipl. Ing. Alex Leiblein übernahm im Jahre 1988 das Unternehmen. Am 23.06.1988 folgte die Eintragung ins Handelsregister – aus Otto Leiblein Fahrzeugbau wurde die Leiblein GmbH. Die Produktion wurde von Anhängerbau auf Anlagen- und Apparatebau umgestellt.

Nach der Fertigstellung des neuen Firmengebäudes zog man 1992 in das Industriegebiet „Tiefer Weg” in Hardheim. Zu dieser Zeit bestand die Belegschaft aus acht Mitarbeitern. In kurzer Zeit expandierte das Unternehmen: 1995 wurde eine Lackier- und Lagerhalle errichtet, 1998 folgte eine zweite, größere Fertigungshalle. Im Jahre 1999 wurde eine Verbindungshalle zwischen den bestehenden Gebäuden errichtet und die Lackierhalle um eine Sandstrahlabteilung und ein Lager erweitert.

Vom Zeitpunkt des Umzuges an vergrößerte sich auch die Belegschaft kontinuierlich. Das benötigte Bürogebäude, mit dessen Bau im Jahre 2002 begonnen wurde, konnte Mitte 2003 bezogen werden. Mittlerweile ist die Anzahl der Mitarbeiter auf ca. 70 angewachsen. Zudem wurde fortlaufend in die innerbetrieblichen Abläufe von Konstruktion bis Vertrieb investiert, um den immer komplexer werdenden technischen Anforderungen auch in Zukunft gerecht zu werden.

Leiblein GmbH - neue Fertigungshalle

Räumlich wieder am Anschlag, erfolgte 2007 mit dem Bau einer weiteren, 2400 m² großen Produktionshalle ein „Befreiungsschlag”. Ausgestattet mit sechs Deckenlaufkränen mit jeweils 10 m Hakenhöhe und insgesamt 70 t Tragkraft, neuen Maschinen wie z.B. einer 4 m-Abkantpresse und einer Plasmaschneidanlage für Blechtafeln bis 18 m² ist man mittelfristig gut gerüstet.

Im Jahr 2014 wurde eine neue Lackierhalle gebaut und 2015 eine benachbarten Fertigungshalle zur weiteren Expansion zugekauft.

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